Die Xy’rah und Ky’loh sind aus verschiedensten Materialen geschaffene Wesen, die durch Götter zum Leben erweckt werden.
Blut wird von den Eltern genommen und gemeinsam mit den Materialgaben den Göttern gereicht, in der Hoffnung, dass einer von ihnen aus den Darreichungen neues Leben erschafft.
Dadurch ist es Pflicht, dass mindestens ein Material in eurem Charakter wiederzufinden ist, genauso wie der Lebenszirkel, bzw. Schlüsselloch. Durch diese, so sagen die Legenden, gelangt das Blut in den Körper.

Der Lebenszirkel besteht aus zwei Siegeln und den Lebenslinien- Die Siegel sind die Hauptpunkte auf Stirn und Brust. Die verbindenden Linien sind die Lebenslinien. Bei manchen erstreckt sich der Zirkel auch über weitere Teile des Körpers, wie z. B. die Hände. Dies scheint jedoch keine Auswirkungen auf das Leben der betroffenen Person zu haben.
Je stärker die Magie der Person ist, desto deutlicher sieht man die Linien.
Xy’rah ähneln vom Aussehen her Menschen, die größten Unterschiede liegen in den Traits und dass sie für Menschen unnatürliche gefärbte Haut, Haare und Augen haben können. Manche Xy’rah haben auch elfenartige Ohren.

Die anthropomorphen Ky’loh haben ein Schlüsselloch auf ihrer Brust, dass bei manchen sogar noch Verzierungen oder eine Plakette um sich hat.

Das beschwörbare Tattoo erarbeiten sich Xy’rah und Ky’loh in ihrer Schul- und Ausbildungslaufbahn. Die, die diesen Meilenstein noch nicht hatten, haben also kein Tattoo.

Pflichttraits

Nur Xy’rah:

Lebenszirkel, Siegel auf der Stirn und dem Brustkorb. Wie sichtbar die verbundenen Linien sind, hängt damit zusammen, wie stark die Magie ist.

Nur Ky’loh:

Schlüsselloch auf dem Brustkorb (kann verziert sein, z.B. mit einer Plakette).

Mindestens ein Material
Beispiele:

Gesteine: Kristalle, Sandstein, Mamor

Stoffe: Seide, Spitze, Leder

Pflanzliche Materialien: Holz, Bambus, Bast

Verarbeitete Materialien: Plastik, Glas, Papier

(Durchsichtige Materialien können gefüllt sein)

Beschwörbares Tattoo/Fellfärbung (Ausnahme: Charaktere, die noch in einem Bildungslauf sind)

Freiwillige Traits

Pflanzenbewuchs

Lebende Pflanzen wachsen auf euren Charakteren. Dazu gehören fluoreszierende Pflanzen, diese gelten nicht als leuchtender Trait.
Dieser Trait zählt nicht als Material!

Tiertraits (nur Xy’rah)

Einzelne Körperteile der Xy’rah sind die von realen Tieren im Kemonomimi-Stil.
Beispiel: Katzenohren, Pferdeschweif

Magieverschmelzung (nur Ky’loh)

Die Magie des Charakters ist mit einem Körperteil verschmolzen und bewegt sich oftmals sogar. Dies zählt nicht als Material.
Beispiel: Ein Ohr geht in Wasser über, welches einen leichten Wellengang hat.

Traits der Priester (freiwillig)

Da Priestern die zweitstärkste Magie innewohnt, entwickeln sie manchmal Traits, die nur selten oder gar nicht bei Anderen vorkommen. Dafür müssen sie einige Jahre in den Tempelanlagen verbracht haben.

Leuchtende Elemente 

Einzelne Teile des Körpers leuchten oder haben leuchtende Muster. 

Zweites beschwörbares Tattoo

Durch ihre stabile Verbindung zu ihrer Magie können Priester ohne Gefahr ein weiteres Tattoo kontrollieren. 

Traits der Ersten

Die besondere Stellung zu den Göttern und die starke Magie äußern sich in Traits, die nur in den Ewigen und Unantastbaren wiedergefunden werden. 

Elementarkranz (Pflicht)

In einer geometrischen Formation schwebt eine Verkörperung der innewohnenden Magie um ein Körperteil.

Schwebende Objekte oder Muster (freiwillig)

Um die Ersten schweben Muster oder kleine, maximal Handflächengroße Objekte.